Den Spieltrieb pflegen

Vor einigen Monaten entdeckte ich TANGSWORLD durch einen Beitrag von Tang in Human Connection. Seitdem lese ich seinen Newsletter regelmäßig. Heute hörte ich mir ein Interview mit dem Betreiber der Plattform https://www.tangsworld.de/ , der Autor, Musiker und vor allem Lebenskünstler ist, in diesem Beitrag an. So etwa in der Mitte des Interviews erklärte Tang ein Geheimnis, mit dem man sich das Leben viel angenehmer gestalten kann: „Den Spieltrieb pflegen“ weiterlesen

Hans Graf von Lehndorff

Trotz dunkler Wolken am Himmel, fand der Gottesdienst auch heute wieder im Pfarrgarten statt. Vorsichtshalber hatte ich den Schirm mitgenommen, aber glücklicherweise nicht gebraucht.  Es tut gut unter freiem Himmel Gottes Wort zu hören und Gemeinschaft zu haben. Seit dem ersten Gottesdienst auf dem Kirchvorplatz an Himmelfahrt, geniesse ich diese Versammlungen in der Natur. Unnatürlich ist für mich aber immer noch, dass man zum Einlass in den Pfarrgarten in eine Liste eingetragen wird und sich die Hände desinfizieren  muss. An das Abstandhalten und  dasTragen einer Maske hat man sich ja schon gewöhnt. Zum Glück kann man die Maske abnehmen, wenn man seinen Platz gefunden hat.  Die Stühle sind dankenswerterweise schon platziert. „Hans Graf von Lehndorff“ weiterlesen

Aus dem Dornröschenschlaf erweckt

Diese website ging 2007 erstmals online und wurde von mehr als 2000 Besuchern aus aller Welt gelesen und oft kommentiert. 2020 wurde mir die  Betreuung der website von Pastor Wolfgang Müller übergeben. Um sie aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken erfolgte der Umzug der domain auf unseren Server. Weil die Botschaft nach wie vor aktuell ist, soll der Inhalt weitgehend unverändert bleiben.

Ich würde mich freuen wenn mir die Besucher meiner Spielwiese eine Rückmeldung geben, ob die Seiten und Bilder mit ihrem Browser auch lesbar sind. Ich habe sie nur mit meinem Mozilla Firefox getestet.

Viel Freude beim Betrachten der Bildergalerien und bei der Meditation!

Bittet so wird euch gegeben

Sonntag Rogate, 17. Mai 2020   Predigt zu Matthäus 6, 5 – 15

Es war in der Kinderkirche unseres Dorfes. Die ehemalige Mitarbeiterin kommt noch einmal in die Kirche. Reihum fragt sie die Kinder nach ihren Namen. Sie kennt ja die alteingesessenen Familien und Geschlechter. Am Ende beugt sich das zerfurchte Gesicht unter schneeweißem Haar über einen Dreijährigen: „Und wem gehörst denn Du?“ Der Kleine erschrickt zunächst. Aber nach kurzem Zögern tönt es schwäbisch laut und selbstbewusst durch die Kirche: „I, i g’hör mei’m Babba !!“ (= „ich gehöre meinem Papa!“).

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