Zum Donner gehört ein Blitz

Da sprach das Volk, das dabeistand und zuhörte: Es hat gedonnert. Die andern sprachen: Ein Engel hat mit ihm geredet. Jesus antwortete und sprach: Diese Stimme ist nicht um meinetwillen geschehen, sondern um euretwillen. Johannes 12, 29-30

Jesus wurde vom Volk und den Geistlichen stets kritisch beurteilt. Es gab viele Fragen um seine Person: Wer ist dieser, der Zeichen und Wunder vollbringt und den Geistlichen ungeschminkt die Wahrheit sagt? Wer gibt ihm das Recht, mit einer Geißel die Händler aus dem Tempel zu treiben? Ist er der Messias, dann soll er es uns frei heraussagen, aber so verweist er immer wieder auf die Wunder, die er vollbringt und sagt, dass diese für sich selbst sprächen. Unser Text berichtet, dass Jesus hier öffentlich betete: Vater verherrliche deinen Namen. Spontan antwortete Gott vom Himmel, und sagte laut und deutlich: Ich habe ihn verherrlicht und will ihn abermals verherrlichen. Hier gab Gott selbst Zeugnis davon, dass dieser Jesus Gottes Sohn ist und damit der Messias, auf den sie alle bereits Hunderte von Jahren gewartet hatten. Offenbar nützte auch das nichts, denn sie sagten: „Es hat gedonnert.“ Kann man sich eine solche Reaktion vorstellen? „Zum Donner gehört ein Blitz“ weiterlesen

Verlorener Edelstein gefunden

Was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan. Psalm 8,5-7

Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde und beschenkte ihn mit Geist und Verstand. Damit ist jeder ein Edelstein.

Aus der Bibel erfahren wir, dass der Hohepriester ein Brustschild mit zwölf Edelsteinen auf seinem Herzen trug, wenn er vor Gott erscheinen sollte. 2. Mos. 28, 17-20. Die Tragik heute ist nur, dass sie alle aus der Fassung gefallen sind und irgendwo im Schmutz liegen und zertrampelt werden. Eine Bekannte hatte sich einen Ring erworben mit einem wunderschönen Smaragd. Stolz zeigte sie mir ihr Prachtstück. „Gefällt er dir?“ fragte sie. Da ich mich ein wenig in dieser Thematik auskannte, sagte ich, dass er mit Sicherheit aus den Bergen Brasiliens oder Kolumbiens stamme, denn dort werden solche Schönheiten gefunden. Doch ihre Freude war nur von kurzer Dauer. Einige Wochen später zeigte sie mir erneut ihren Ring. In der Mitte gähnte ein tiefes Loch. „Da, schau, ich habe meinen Smaragd verloren. Den ganzen Tag habe ich vergeblich nach ihm gesucht. Irgendwo auf der Straße oder unter Abfällen oder sonst wo liegt er nun.“ Gabi war so ein verlorener Edelstein. Als ich sie sah, war ich erschrocken. Ungepflegt war sie. Ihre Haare waren zerzaust und der Blick mit Hass erfüllt. Obwohl erst 19, hatte das Leben bei ihr tiefe Spuren hinterlassen. – „Ich habe ein Kind im Bauch, und das will ich nicht“, sagte sie mit einem Unterton von Resignation. „Kannst du mir raten, wie ich vorgehen soll?“ „Gabi“ sagte ich, „erzähle mir, wie alles begann. Vielleicht kann ich dir dann einen Rat geben.“ „Meine Familie ist gottlos. Der Alkohol hat meinen Vater im Griff und ständig gibt es Streit. Ich war noch klein, als sich mein Großvater an mir verging, dann kam auch mein Vater. Inzwischen gab es viele Männer, die mich missbrauchten. Ich weiß nicht einmal, von wem ich das Kind habe.“

„Gabi“, sagte ich. „Deine Seele muss tief verletzt sein und dein Hass auf Männer grenzenlos.“ Sie nickte, während sie auf den Boden starrte. „Warum willst du dich jetzt am schwächsten Glied rächen und zu allem auch noch einen Mord begehen? Dieses Kind ist doch unschuldig. Wie wäre es, wenn du einen Schlussstrich ziehst, um noch einmal ganz von vorne anzufangen?“ Sie schaute mich an. „Und wie stellst du dir das vor?“ fragte sie ungläubig. „Gabi, vor dir sitzt ein Mann, der an Gott glaubt. Der Herr schaut vom Himmel auf dich, dass er sehe, ob du einsichtig bist und nach Gott zu fragen beginnst. Er möchte deine wunde Seele heilen und eine glückliche Mutter aus dir machen. Bitte ihn um Hilfe.“ „Ist das alles?“ fragte sie ungläubig. „Ja, das ist alles, den Rest tut Gott an dir.“ Gabi willigte ein und wir knieten nieder und sie betete zum ersten Mal in ihrem Leben. Dabei fing sie bitterlich an zu weinen. Nach einer Weile erhob sie sich mit den Worten: „Das war der erste Schritt in die richtige Richtung.“

Einige Monate später traf ich sie in der Stadt mit einem Kinderwagen. „Gabi“, sagte ich, „Du bist Mutter geworden! Wie willst du dein Kind erziehen?“ „Ganz anders,“ sagte sie mit froher Stimme. „Ich werde Gott vertrauen, dass er mir hilft, dem Kind eine gute Mutter sein zu können.“ Ein verlorener Edelstein erhielt seinen Wert zurück.

Du bist begabt

Das Wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als der Überfluss vieler Gottloser. Psalm 37, 16

Auf einer Studienreise entdeckte ich eine Gemeinde, deren Pastor sich besonders der Alten angenommen hatte. Er sagte: „Wir haben einen Auftrag an den Menschen, die aus dem Arbeitsprozess ausgeschieden sind. Für sie beginnt ein Lebensabschnitt, der für viele nicht einfach ist. Niemand will sie mehr haben oder sie um Rat fragen. Viele werden auch nicht mehr ernst genommen oder in ein Altersheim abgeschoben. Dabei haben gerade diese ein großes Potential an Wissen und Lebenserfahrung. Gottes Wort sagt über unsere Alten, dass sie grünen sollen wie ein Palmbaum, blühen, fruchtbar und frisch sein sollen. Ps. 92, 15. „Du bist begabt“ weiterlesen

Die Macht der Worte

Die Zunge ist nur ein kleines Glied und richtet große Dinge an. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald kann es entzünden. So ist auch die Zunge ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Sie ist nur ein kleines Glied aber befleckt den ganzen Leib; sie ist in der Lage, die ganze Welt anzuzünden, wenn sie von der Hölle entzündet ist. Jakobus 3, 5-6.

Es gibt kein Wesen, das mit Feuer hantiert, als allein der Mensch. Feuer ist faszinierend und zieht in seinen Bann. Ich werde an einen Zeitungsbericht erinnert: Feuerwehrmann als Brandstifter entlarvt. Als Begründung hieß es: „Ich wollte es mal richtig brennen sehen, darum habe ich das Feuer gelegt.“ Ein anderer Bericht: Kinder spielten in der Scheune mit Feuer, als es plötzlich außer Kontrolle geriet. Das ganze Gehöft wurde eingeäschert, es entstand ein hoher Sachschaden.

Alles Leid auf dieser Welt verdankt der Mensch dem Menschen. Oft genügt schon ein unbedachtes Wort, um einen Flächenbrand auszulösen. Das Grundübel ist die Zunge. Mit Worten werden Freundschaften geschlossen, aber auch zerstört. Mit Worten werden Menschen geführt, aber auch verführt. Durch Worte sind Revolutionen entstanden und Kriege mit Millionen von Toten geführt worden. Mit Worten wird Gottes Reich gebaut, aber auch zerstört. „Die Macht der Worte“ weiterlesen

Nur keine Angst verbreiten

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus; denn die Furcht muss vor der Strafe zittern. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe. 1. Johannes 4, 18

Eine junge Frau erzählte mir, dass sie Angst habe, zu sterben und sich fürchtet, das Haus zu verlassen. „Die Angst hat mich unfähig gemacht, mich den Herausforderungen zu stellen, dabei bin ich ja noch nicht alt und habe eigentlich erst angefangen zu leben.“ Sie habe schon so viel gebetet, aber alles habe nichts genützt. Im Gegenteil, es würde täglich nur noch schlimmer. Ich riet ihr, genau das Gegenteil von dem zu tun, was sie bisher getan hatte. „Fahre mit deinem Mann hinaus, besteige die Berge und atme frische Luft. Du wirst sehen, wie neue Gedanken zu dir kommen und die Welt von oben ganz anders aussieht, als in deinen vier Wänden. Ehe du vor Angst zu Hause stirbst, sterbe lieber hoch oben auf einem Berg. Schließlich möchte jeder Christ zu Gott und das geht ohnehin nicht ohne sterben. Todesängste überwinden wir nicht durch Flucht, sondern durch Konfrontation. Sprich in die unsichtbare Welt hinein, dass du dich vor dem Tod nicht fürchtest, so wird die Furcht von dir weichen.“

Einen Tag später rief mich ihr Mann an. Wie kannst du so über das Sterben reden! Du hast meine Frau in Furcht und Schrecken versetzt. Du hättest sie trösten sollen. Offenbar hatte ich meinen Finger in eine Wunde gelegt. Wir alle träumen von einem unbeschwerten und sorglosen Leben. Alle möchten es pflegeleicht haben und ein von allen Seiten abgesichertes Dasein leben. Auf dieser Welle schwimmen auch viele Pastoren mit. Nur keine Angst verbreiten, nichts Bedrohliches sagen; immer schönes Wetter predigen und sagen, dass unser Dasein ein Parken an der Sonne sein kann, wenn wir nur richtig zu leben verstünden. Jesus dachte anders. Er sprach ganz offen über Satan und nannte ihn den Fürst des Todes. Er sagte auch: Ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe, darum seid wachsam. Er sprach offen darüber, dass der reiche Mann, als er gestorben war, direkt in die Hölle kam und nur noch einen einzigen Wunsch hatte: Etwas kühlendes Wasser für seine großen Qualen. Jesus sagte mit solchen Äußerungen die Wahrheit, aber nicht um Angst zu verbreiten, sondern um eine Situation zu beschreiben, in der wir uns befinden, ob es uns gefällt oder nicht. Wer darauf eingeht, wird nicht mehr sorglos durchs Leben gehen, er wird sich vorsehen, nicht daneben zu treten, – um das Ziel zu erreichen.

Wenn ich krank bin, suche ich einen Arzt auf und erwarte, dass er eine Diagnose stellt und mir die Wahrheit sagt über meinen gesundheitlichen Zustand. Wenn er dann sagt: „Sie haben Krebs und müssen sofort operiert werden, wenn sie überleben wollen“, dann werde ich dankbar sein. Seine Diagnose war zwar niederschmetternd, aber hilfreich. Ein Pastor ist ein Seelenhirte und trägt Verantwortung für seine Schafe. Er ist verpflichtet, seine Schafe zu führen und auf Gefahren hinzuweisen, die am Wege lauern. Wenn ich der jungen Frau geraten habe, sie möge die Angst ablegen, indem sie genau das Gegenteil von dem tut, was sie bisher getan hat, dann klingt das zwar geschmacklos, aber unterm Strich ist das die einzige Möglichkeit, um Todesängste zu überwinden.

Angst klammert sich an das Leben und wer bereit ist es loszulassen, entzieht der Angst die Basis und sie muss weichen. Schließlich gehört mein Leben Gott und er allein bestimmt, wie lange ich leben darf. Gibt es eine andere Lösung?

Erziehung muss sein

Siehe, mein Sohn, der von meinem Leibe gekommen ist, trachtet mir nach dem Leben. 2. Samuel 16, 11

Die Bibel berichtet ungeschminkt auch über menschliches Versagen. Solche Vorkommnisse werden in Heldengeschichten gerne verschwiegen. Obiger Text gibt uns Anteil an einem Familiendrama am königlichen Hof. Einer der Söhne Davids, Absalom, hatte die Gunst seines Vaters für seine eigenen Zwecke missbraucht. Er hatte das Volk hinter sich gebracht, eine Palastrevolution angezettelt und seinen Vater vom Thron gejagt. Mit der aufgeputschten Armee verfolgte er nun seinen Vater, um ihn für immer aus dem Weg zu schaffen. Der Putschversuch misslang und endete mit dem Tod Absaloms.

Was waren die Gründe zu dieser Tragödie? Absalom war intelligent, er hatte ein gutes Aussehen und war beim Volk beliebt. Es stand ihm alles zur Verfügung, so dass er ein Leben im Luxus leben konnte. Offenbar reichte dies alles nicht aus, um einen Sohn vor der schiefen Bahn zu bewahren.

Auch heute stehen viele Eltern ratlos neben ihren Kindern, weil sie Wege eingeschlagen haben, die mit Sicherheit ins Verderben führen. „Erziehung muss sein“ weiterlesen

Größe ist gefragt

Ja, ich achte es noch alles für Schaden gegen die überschwängliche Größe der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um welches willen mir das alles ein Schaden geworden ist, und achte es für Dreck, auf dass ich Christus gewinne und in ihm erfunden werde. Philipper 3, 8-9

Obwohl alles monumental sein muss – die Angebote in unseren Supermärkten ebenso wie die dazugehörige Werbung – ersticken die meisten am Kleinkram ihres alltäglichen Lebens. Wehe, wenn der Teilnehmer im Straßenverkehr einen Fehler begeht, dann steigt der Adrenalinspiegel und es gibt entsprechende Reaktionen. Die Konfliktbereitschaft hat bedrohlich zugenommen. Woran das liegt? Es fehlt an innerer Größe. Innere Größe ist ein Gottesgeschenk. Wird Jesus zum Mittelpunkt unseres Lebens, erfüllt er unser Herz mit der Liebe Gottes und Liebe ist immer größer. Dann wird das Herz weit und die Prioritäten werden neu gesetzt. Ich werde an das Gleichnis vom Kaufmann erinnert, der wertvolle Perlen suchte. Dann heißt es: Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie. Matth. 13, 45-46. „Größe ist gefragt“ weiterlesen

Wenn wir zur Ruhe kommen

Werde still vor dem Herrn und warte auf ihn. Psalm 37, 7

Vergleichen wir unsere Zeit mit früheren Zeiten, so müssen wir heute vom Zeitalter des Lärms und der Hektik sprechen. In früheren Zeiten stand das Handwerk hoch im Kurs. Alles wurde von Hand gemacht, dabei spielten Tage, Wochen oder Jahre oft keine Rolle. Das hat sich geändert. Was langsam ist, ist unproduktiv, sagte der Manager und begann, den Betrieb zu rationalisieren. Heute produziert er mit Maschinen in Sekunden, wozu früher Stunden nötig waren. Schöpferischer Geist erwacht aus der Stille. Weil uns die innere Stille fehlt, sind unsere Gedanken am Verkümmern, sind unsere Gespräche inhaltslos und unsere Beziehungen flüchtig geworden. Die Ruhelosigkeit unserer Herzen haben wir auf die Umwelt übertragen. Wir sind in Eile, weil wir Gejagte sind. Wir machen Lärm, weil es in uns so laut ist. Das Gewühl des Straßenverkehrs und der ständigen Hektik nennen wir Lebensqualität. „Wenn wir zur Ruhe kommen“ weiterlesen

Wissen oder Gewissheit

Und er hat geglaubt auf Hoffnung, da nichts zu hoffen war,… und er wurde nicht schwach im Glauben,… und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun. Römer 4, 18, 19 und 21

Man kann den christlichen Glauben nicht von seinen Eltern vererbt bekommen. Ebenso wenig genügt es, getauft zu sein und zu einer Konfession zu gehören. Es genügt auch nicht, Theologie zu studieren, in der Hoffnung, dann gläubiger zu sein. Solche Art von Glauben hat kein Leben in sich und kann sich in Zeiten der Not nicht bewähren. Das ist der Grund dafür, dass Millionen von Christen unsere Kirchen verlassen. Sie haben erkannt, dass ihr Glaube für ihr Leben keine wahre Hilfe bedeutet, so wird er als Ballast empfunden und über Bord geworfen. Gibt es einen Unterschied zwischen Wissen und Gewissheit? Optisch wohl kaum. Ich weiß, dass zweimal zwei vier ergibt und bin gewiss, dass diese Rechnung stimmt. So weit so gut; aber wenn es um den christlichen Glauben geht, kann ich nicht mathematisch vorgehen. Göttliche Dinge lassen sich nicht berechnen, so muss Gott mir helfen, damit ich sagen kann: Ja, ich bin gewiss, dass Gott mich angenommen hat. Dieses Wissen gehört zu dem wichtigsten Wissen überhaupt. Ich muss wissen, dass ich gerettet bin, sonst gehe ich für ewig verloren. „Wissen oder Gewissheit“ weiterlesen

Sehende Augen, hörende Ohren

Mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; und verstehen es auch nicht. Matthäus 13, 13

Wir alle kennen Begriffe wie Umsicht, Weitsicht, Vorsicht, Nachsicht oder Rücksicht – alles unerlässliche Tugenden im Umgang miteinander und für unser persönliches Leben. Jedoch sehen wir nicht nur mit den physischen Augen allein oder hören mit den natürlichen Ohren, auch unser Herz verfügt über die Gabe sehen oder hören zu können. Gott hat sie uns geschenkt und Völker liefern den Beweis dafür, denn Altäre baut man nicht umsonst. Da hat etwas mitgewirkt, das den Blick weit über die natürlichen Grenzen hinaus erweiterte. Was geschieht aber, wenn das verloren geht? Dann hat der Mensch seine Orientierung verloren, dann stapft er blind durchs Leben und lebt am Ziel vorbei. Er geht für immer verloren. „Sehende Augen, hörende Ohren“ weiterlesen

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